Termin aus dem Gespräch: gesagt, eingetragen
Der Kunde nennt einen Tag — ein Klick in der Gesprächsleiste, und der Termin steht im Kalender, verknüpft mit seiner Akte. Noch während Sie sprechen. Kein Zettel, kein „trage ich nachher ein".
Der Wächter: kein Gespräch endet mit „hören wir mal voneinander"
Aufgelegt, die Nachbereitung erscheint. Ohne nächsten Schritt mit Datum lässt sie sich nicht schließen — das leere Feld hält sie sanft fest. Ein Klick auf einen Vorschlag genügt. Daneben, als stilles Gegenbild: wie es früher lief.
Wie ging es aus?
Vorschlags-Karten: das Gesagte wird zu Aufgaben
Aus dem Gespräch entstehen von selbst drei, vier Karten — Aufgabe, Rückruf, Unterlagen. Annehmen oder verwerfen, ein Klick. Was Sie annehmen, steht in der Tagesplanung. Die Abschrift bleibt dabei, wo sie hingehört: bei Ihnen.
Die 72-Stunden-Tafel: wer glüht, steht oben
Versendete Unterlagen tragen einen ablaufenden Ring. Meldet sich ein Kontakt zurück, glüht er auf und springt an die Spitze Ihrer Anrufliste. Kühlt einer ab, entsteht von selbst die angekündigte Nachfass-Aufgabe.
Der Stichtag: elf Tage später klingen Sie wie ein Bekannter
Im Vorzimmer erfahren Sie: „Ab dem 15. ist er zurück — aus Südtirol." Ein Klick legt beides in die Akte, die Wiedervorlage springt auf den 16. Am Stichtag zeigt die Kontaktkarte beim Wählen den Einstiegssatz mit genau diesem Detail.
Solartechnik RebergWählt …
Die Tagesansicht: der Tag beginnt sortiert
Termine, Nachfassen und offene Vorgänge in der Reihenfolge, in der Sie sie abarbeiten. Ein Kontakt, der zu lange lag, verblasst — und der Taktgeber holt ihn gerade zurück. Ein Nichterschienener ist schon eine freundliche Nachfass-Aufgabe geworden.
Ziel des nächsten Impulses: Termin für die Dachbegehung vor dem Winter.
Liegt ein Kontakt zu lange, verblasst seine Karte. Der Taktgeber legt automatisch die Aufgabe an — und die Farbe kehrt zurück.